6 Lektionen, die Ihnen helfen, großartige digitale Event-Erlebnisse zu schaffen

3. Mai 2020
Grossartige digitale Event-Erlebnisse schaffen


In diesem Teil unserer Serie geben wir Ihnen 6 Tipps, um Ihnen dabei zu helfen, großartige digitale Erlebnisse zu schaffen. In Teil 1 haben wir gezeigt, dass sich das Umsteigen auf online Veranstaltungen lohnt und in Teil 2 dargelegt, wie Sie erfolgreich auf virtuelle Events wechseln können. Hier gehen wir nun mit 6 Lektionen an der Front, um unseren Kunden zu helfen. Das tun wir zwar schon seit 2017, aber in den letzten 2-3 Wochen hat unser Team unaufhörlich daran gearbeitet, diese Hilfe auf die digital Experience auszweiten. Das Portfolio umfasste Kunden aus der Pharmaindustrie, über den Finanzsektor, bis hin zu professionellen Dienstleistungen und Technologie.

Es schien mir also eine gute Zeit zu sein, einen unserer digitalen Experten, Edwin Peek, zu fragen, was er bisher gelernt hat. Hier sind Edwins wichtigste Erkenntnisse, für Sie zusammengefasst:

#1 Lokalisiertes WLAN kann ein Problem sein

– trotz der besten Technologie und des besten Streamings verursacht lokales WLAN immer noch Probleme für bestimmte Zuschauer. Sie müssen also einen Plan dafür haben. Natürlich hofft man, dass es nicht dazu kommt, aber bereit zu sein schadet nie. Am besten bieten Sie einen Nur-Audio-Stream an. Dies hilft jedem, der von lokalen WLAN-Problemen betroffen ist, auch bei schlechter Verbindung weiterhin zuzuhören und teilzunehmen.

#2 Einige Benutzer benötigen noch Hilfe

– stellen Sie sicher, dass Sie alle Ihre Grundlagen abdecken und dem Publikum eine einfache Anleitung zum Beitritt des Streams an die Hand geben. Natürlich wird die nicht jeder brauchen, aber diejenigen, die sie benötigen, werden Ihnen dankbar sein. Schließlich macht es wenig Sinn, ein digitales Live-Erlebnis zu haben, wenn ein Teil der Gäste nicht richtig mitmachen kann.

#3 Bereiten Sie Ihre Lautsprecher vor

– das Umschalten auf Digital ist für die meisten Menschen neu. Das schließt wahrscheinlich auch Ihre Referenten ein. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Referenten vorbereitet und bereit sind. Hier investierte Zeit ist sinnvoll eingesetzt und im Endeffekt profitieren sowohl Sie, das digitale Gesamterlebnis, als auch das Publikum davon.

#4 Kürzere Sitzungen garantieren bessere Aufmerksamkeit

– Halten Sie sich kurz. Die Erfahrung zeigt, dass die Absprungrate bei 2- oder sogar 3-stündigen Sessions steigt. Wir haben in konreten Fällen beobachteh, wie das Publikum in Onlineveranstaltungen von 3Stunden oder mehr von ungefähr 300 Teilnehmer am Anfang auf ungefähr 100 am Ende gesunken ist. Denken Sie also lieber in längeren Zeiträuemn und kürzeren Sessions. Planen Sie 45-60 Minuten pro Tag, dafür aber über mehrere Tage und Wochen hinweg verteilt.

Lesen Sie ausserdem unsere 10 Ideen zur Steigerung der Partizipation und Interaktion an digitalen Events & Konferenzen.


#5 Überdenken Sie das Format

– Die Sessions mit der höchsten Teilnahme und dem besten Feedback sind stets die Überdachten. Das betrifft sowohl die gezeigten Slides, als auch die Vorbereitung der Referenten. Dinge wie Podiumsdiskussionen und offene Foren / Fragen und Antworten scheinen am besten zu funktionieren. Ich denke, das liegt daran, dass das Publikum tatsächlich mitmachen und sich als Teil des Ganzen fühlen kann.

#6 Aktivitätsherausforderungen (Gamification) funktionieren tatsächlich

– die Einbindung von Einzel- und Gruppenherausforderungen kann dazu beitragen, die wiederholte Teilnahmehäufigkeit um bis zu 50% zu steigern. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie über fortlaufende digitale Events nachdenken und diese über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten planen.

Wir haben noch einen Lesetipp für Sie, 8 lustige Ideen für virtuelle Veranstaltungen, so machen Sie ihren Event erlebnisreicher und unvergesslich.

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